Der Zeuge
Finden Sie eine bequeme Sitzhaltung oder Lage.
Konzentrieren Sie sich für einen Moment auf
den Rhythmus Ihres Atems.
den Rhythmus Ihres Atems.
Lassen Sie Ihn kommen und gehen, ohne ihn verändern zu
wollen…
Sie selbst entscheiden, ob Sie Ihre Augen
wollen…
Sie selbst entscheiden, ob Sie Ihre Augen
offen halten wollen oder schließen…
Es ist auch Ihre Entscheidung, wie viel Nähe
Es ist auch Ihre Entscheidung, wie viel Nähe
Sie zu den Bildern herstellen möchten. Sie
können darüber nachdenken oder
können darüber nachdenken oder
sie von außen anschauen, näher auf sie zugehen,
sie vielleicht berühren oder sich sogar in ein Bild hineingehen.
Sie können auch, wenn Ihnen das richtig erscheint,
Gedanken, Vorstellungen oder Worte
einfach an sich vorbeiziehen lassen…
Sie können, wenn Sie wollen, jederzeit dafür sorgen,
Sie können, wenn Sie wollen, jederzeit dafür sorgen,
die Kontrolle über die für Sie
wohltuende Nähe oder auch Entfernung zu den Bildern zu behalten,
wohltuende Nähe oder auch Entfernung zu den Bildern zu behalten,
indem Sie eine Geste ausführen, einen Körperanker benutzen –
z.B. eine Hand oder einen Fuß anspannen, evtl. mit
der einen Hand den anderen Arm festhalten…
Behalten Sie dies im Auge:
der einen Hand den anderen Arm festhalten…
Behalten Sie dies im Auge:
Die Übungen sollen so ausgeführt werden, dass sie Ihnen wohl tun.
Kommen Ihnen Gedanken oder Bilder, die Ihnen nicht gut tun,
schicken Sie sie bewusst fort, sagen sie vielleicht auch:
dich oder das will ich nicht sehen oder hören.
Sie haben mit der Achtsamkeitsübung in Ihren Körper hinein geschaut.
Sie haben mit der Achtsamkeitsübung in Ihren Körper hinein geschaut.
Sie sind Ihr Körper.
Sie erfahren dabei aber auch, dass Sie mehr sind als Ihr Körper,
sie können ihn beobachten.
Versichern Sie sich jetzt noch einmal dieser Erfahrung…
Was nehmen Sie wahr, wenn sie beobachten,
Was nehmen Sie wahr, wenn sie beobachten,
was Sie jetzt denken, wie Sie jetzt denken ?...
Wie laufen und ändern sich die Gedanken?
Wie laufen und ändern sich die Gedanken?
Was davon bezieht sich auf jetzt, was auf die Vergangenheit,
was auf die Zukunft?...
Können Sie das ordnen?...
Jetzt wird Ihnen vielleicht klar: Sie sind mehr als Ihre Gedanken…
Wenden nun Sie Ihre Aufmerksamkeit darauf,
Können Sie das ordnen?...
Jetzt wird Ihnen vielleicht klar: Sie sind mehr als Ihre Gedanken…
Wenden nun Sie Ihre Aufmerksamkeit darauf,
welche Stimmung gerade vorherrscht.
Ob sie sich ändert, wenn Sie sie beobachten.
Ob sie sich ändert, wenn Sie sie beobachten.
Wieder sind Sie mehr als Ihre Stimmungen,
Sie sind auch deren Beobachter…
Welche Gefühle finden Sie,
Welche Gefühle finden Sie,
wenn Sie Ihre Aufmerksamkeit darauf lenken?
Was ändert sich für Sie für Ihr Verhältnis
zu Ihren Gefühlen, wenn Sie sie beobachten?
Wieder sind Sie mehr als Ihre Gefühle.
Wieder sind Sie mehr als Ihre Gefühle.
Was ist das für eine Position, in der Sie so sind?...
Zum Schluss nun gelingt es Ihnen vielleicht, zu beobachten,
Zum Schluss nun gelingt es Ihnen vielleicht, zu beobachten,
dass Sie beobachten und wie das sich anfühlt, wie das geht…
Diesen Teil, der beobachtet, wie wir beobachten,
Diesen Teil, der beobachtet, wie wir beobachten,
können Sie auch den Inneren Zeugen nennen.
Er nimmt, ohne eingemischt zu sein, wahr, was mit uns ist.
Er ist unabhängig. Er kann uns durch seine Neutralität
in Verwicklungen helfen.
Sie können sich mit ihm verabreden über
ein körperliches Zeichen…
kehren langsam mit ihrer Aufmerksamkeit zurück,
zurück zu ihrem Atem, zurück in die Gegenwart!
kehren langsam mit ihrer Aufmerksamkeit zurück,
zurück zu ihrem Atem, zurück in die Gegenwart!
Öffnen sie die Augen und machen sie
einige kräftige Atemzüge und
recken und strecken sie sich dabei nach Herzenslust.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen